Anwendungsnahe Forschung und Beratung für die Region
Der beschleunigte Strukturwandel in der Rhein-Ruhr-Region und die sich in den letzten Jahren verstärkenden Globalisierungstrends in vielen Bereichen stellen die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung, in Wirtschaft und Wissenschaft vor neue Herausforderungen.
Das Rhein-Ruhr-Institut beobachtet und analysiert diese Entwicklungen und liefert durch anwendungsnahe Forschung, Beratung und Weiterbildungsangebote namhafte Beiträge zur Bewältigung der anstehenden Probleme.
1. Forschungsseminar im Rahmen
des RSA-Netzwerks erfolgreich durchgeführt

Die erste Veranstaltung im Rahmen des Regional Studies Association (RSA) – Netzwerks fand am 23. April 2013 zum Thema „Women Entrepreneurs, Training and Education“ im Brüsseler Büro der Universität Birmingham statt. Neben Fachvorträgen u.a. von Prof. Susan Marlow von der Universität Nottingham ermöglichte das Treffen einen gelungenen Austausch über Forschungsthemen und ein gegenseitiges Kennenlernen der Teilnehmenden.
Das Netzwerk, welches von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen aus Großbritannien, Polen und Deutschland ins Leben gerufen wurde, hat zum Ziel, Forschungslücken im Themenfeld „Entrepreneurship, Gender and Structural Transformation“ zu identifizieren und aufzuarbeiten.
Die Mitorganisatorin Dr. Ute Pascher freut sich darauf, die europäischen Gäste in der zweiten Jahreshälfte in Duisburg zum nächsten Netzwerktreffen begrüßen zu dürfen.
Umfrageergebnisse – mit großem Zeitverzug … aber noch nutzbar?
Ergebnisse einer Online-Befragung unter Professorinnen und Professoren der Politikwissenschaft und der Soziologie aus Deutschland.
Es handelt sich um Ergebnisse eines Lehrforschungsprojektes (2008/09), das sich mit den sozialwissenschaftlichen Forschungsbedingungen an deutschen Universitäten beschäftigt hat – und die bisher nicht veröffentlicht wurden.
Das Dokument besteht im Wesentlichen aus einer Darstellung der Grundverteilungen für einzelne Fragen – mit einigen wenigen Erläuterungen. Es wird deshalb als „Werkstattbericht“ bezeichnet.
Der abschließende 5seitige Kommentar (2012) kann einerseits als Resümee gelesen werden, andererseits aber auch als eine Art Einleitung, die den Zugang zum Datenmaterial erleichtern kann.
Download: LFP (08/09) Umfrageergebnisse