Projektgruppe
Logistik und Dienstleistung (Prolog)

Die Forschungsgruppe Prolog arbeitet zu den Themengebieten Kulturkompetenz, Migration, Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik, Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz. Arbeitsgebiete sind anwendungsorientierte Forschung, Politikberatung vor allem für kommunale Akteure sowie Evaluationen für Arbeitsmarktprojekte. Bei den Projektzuschnitten legt die Forschungsgruppe Wert auf die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern aus Unternehmen, Verwaltungen, Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen.


Die Forschungsgruppe Prolog ist aus der Projektgruppe Logistik und Dienstleistung (Prolog) entstanden, die 1998 von Mitgliedern des RISP gegründet wurde. Das Arbeitsfeld war zunächst der Dienstleistungssektor mit einem Schwerpunkt in der Logistik. In den letzten Jahren haben sich diese Schwerpunkte verlagert.

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Current projects

Moderation von Entwicklungswerkstätten und Unterstützung von Publikationen im Rahmen des BMBF-Projektes „Lernen vor Ort“ des Kreises Recklinghausen

„Lernen vor Ort“ ist ein Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bei dem ausgewählte Kreise und Kommunen ein ganzheitliches und kohärentes Management für das Lernen im Lebenslauf entwickeln und umsetzen sollen. Das Programm ist Teil der Qualifizierungsoffensive der Bundesregierung, mit der Maßnahmen gebündelt werden sollen „mit dem Ziel, das deutsche Aus- und Weiterbildungssystem in Qualität und Wirkungsbreite zu verbessern und somit zur Sicherung von Wachstum und Fachkräftenachwuchs beizutragen.“ (Förderaufruf Lernen vor Ort)
Die zentrale Philosophie des Programms besteht nicht allein in der Netzwerkbildung, sondern vor allem in der Struktur dieser zu bildenden Netzwerke. Das Management erfolgt ausschließlich durch den Kreis und seine Städte. Der Kreis soll künftig zentraler Akteur im Management der Bildungslandschaft werden und diese Aufgabe nicht mehr an Dritte delegieren. Zentrale Ziele sind:
• Bildung soll auf allen Ebenen Kernaufgabe des Kreises Recklinghausen und der Städte werden.
• Das „Schubladendenken“ soll aufhören. Die Schranken zwischen den Teilsystemen von Bildung (Kindertagesstätten, Schulen, Ausbildung, Weiterbildung etc) sollen beseitigt werden.
• Alle 10 Kommunen des Kreises sollen das Projekt aktiv vorantreiben.

Im Rahmen des Projektes des Kreises Recklinghausen sind drei Entwicklungswerkstätten gegründet worden, zum Bildungsmonitoring, zur Bildungsberatung und zu den Bildungsübergängen. Das RISP ist damit beauftragt, Moderations- und Publikationsfunktionen wahrzunehmen, auch in der zweiten Förderphase bis August 2014.

Der Bildungsbericht Kreis Recklinghausen 2011 ist im Rahmen des Projektes ‘Lernen vor Ort’ des Kreises Recklinghausen unter Mitwirkung des RISP erschienen.

Contact Person: Dr. Hans Uske

Runtime:
Januar 2010 bis August 2014

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Evaluation des Projektes „ERGA Energie-Ressource Gute Arbeit. Länger gut arbeiten in Zukunftsclustern im ländlichen Raum.“

Ein Projekt der TAT Technik Arbeit Transfer GmbH in Rheine in Kooperation mit dem Kreis Steinfurt, Agenda 21 Büro, der Akademie Überlingen Institut für Unternehmensentwicklung GmbH sowie dem DGB Bildungswerk NRW e.V.

Infos über das Projekt unter http://www.tat-zentrum.de

Contact Person: Dr. Hans Uske

Runtime:
November 2011 bis April 2014

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Der Kreis Recklinghausen wird Optionskommune – und will sich interkulturell öffnen (Option-Kultur)

Die Forschungsgruppe Prolog ist einer von fünf Partnern, die bis 2014 im Kreis Recklinghausen das XENOS-Projekt „Option Kultur“ durchführen werden. Das vom Kreis Recklinghausen beantragte und vom BMAS und der EU geförderte Projekt hat zum Ziel, die interkulturelle Öffnung der Verwaltung im Kreis Recklinghausen in den Städten des Kreises und insbesondere im Jobcenter voranzubringen. Das Projekt ist eingebettet in die Umstellung der Organisation sozialer Leistungen im Kreis Recklinghausen (Der Kreis ist Optionskommune geworden.)

Contact Person: Dr. Hans Uske

Runtime:
Januar 2012 bis Dezember 2014

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Migrantenselbstorganisationen in Recklinghausen

Im Rahmen eines Auftrages der Stadt Recklinghausen erstellt die Forschungsgruppe Prolog auf der Grundlage qualitativer Interviews eine Studie zur Arbeit der Migrantenselbstorganisationen in Recklinghausen und zur Integration ihrer Arbeit in den Stadtteilen.

Contact Person: Dr. Hans Uske

Runtime:
Mai 2012 bis Mai 2013

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Ambulantisierung - eine Chance für Logistikdienste

Die Forschungsgruppen des Arbeitsbereichs „Wirtschaft und Arbeit“ erstellen im Auftrag der Wirtschaftsförderung Herne für die kommunale Kooperation „Wirtschaftsfaktor Gesundheit im Mittleren Ruhrgebiet“ der Städte Bochum, Hattingen, Herne und Witten eine Studie zum Thema „Ambulantisierung – eine Chance für Logistikdienste“.

Contact Person: Dipl. Soz. Wiss. Kay Loss

Runtime:
August 2012 bis Mai 2013

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