Der Klimawandel und die Umweltpolitik aus Sicht der Bevölkerung des Ruhrgebiets und der Emscher-Lippe Region. Zusammenfassung erster Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung

Autor/en: Grunow, Dieter/ Keivandarian, Armin/ Liesenfeld, Joachim

###publication_printingplace###: Duisburg

###publication_releasedate###: Juli 2010

Eine erfolgreiche Klimaanpassung in der Region setzt die Einbeziehung der Bevölkerung voraus. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte
und mit Fragen der Klimaanpassung befasste Forschungs- und Entwicklungsprojekt Dynaklim verfolgt deshalb unterschiedliche methodische Ansätze, um dem Beteiligungserfordernis der Bürgerinnen und Bürger Rechnung zu tragen, z.B. durch
Zukunftswerkstätten. Ein weiterer Ansatzpunkt ist die repräsentative Bevölkerungsbefragung zum Klimawandel und zur Umweltpolitik. Diese Befragung zielt darauf ab, die Einstellungen der Bevölkerung der Region zum Klimawandel und zur örtlichen und regionalen Klimaanpassung in der Breite zu erfassen.
Wie ist die Bevölkerung orientiert? Welche Erwartungen richten die Menschen in der Region an die Politik? Im Zeitverlauf von 5 Jahren soll zudem erfasst werden, welche Veränderungen sich in der Sichtweise der Bevölkerung ergeben haben. Mit den Ergebnissen sollen auch für Politik und Verwaltung im Ruhrgebiet wichtige
Erkenntnisse gewonnen werden.

Dreimal – 2010/2012/2014 – führt das Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung (RISP), An-Institut der Universität Duisburg-Essen repräsentative Bevölkerungsbefragungen durch. Die Ergebnisse der 1. repräsentativen Bevölkerungsbefragung in der Region, bei der 1002 Bürgerinnen und Bürger telefonisch befragt
worden sind, werden hiermit in einer Kurzfassung veröffentlicht. Die Ergebnisdarstellung folgt den drei zentralen Themenkomplexen der Befragung.


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