Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung (RISP) e.V. an der Universität Duisburg-Essen

Impulspapier „Duisburg – gut vorbereitet für Anpassungen an den Klimawandel“ erschienen

Luftbild der Ruhrmündung in Duisburg-Ruhrort mit Rhein, Hafenbecken und Containerterminal
Ruhrmündung und Hafen in Duisburg-Ruhrort aus der Luft. Foto: Tuxyso, CC BY-SA 3.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), via Wikimedia Commons

Der Sommer 2026 ist mit seinen bisherigen Hitzetagen und dem niedrigsten Wasserstand des Rheins seit Beginn der Aufzeichnungen (bereits im August) als Extremsommer gekennzeichnet. Die Herausforderungen der Klimaanpassung haben es ins Zentrum der öffentlichen und auch der politischen Aufmerksamkeit geschafft. Die Frage „Was tun?“ stellt sich brandaktuell und allerorts – in Bund, Ländern und Kommunen.

Für die Stadt Duisburg mit dem größten Binnenhafen Europas und ihren rund 500.000 Einwohner:innen sind in dem vom BMFTR geförderten Projekt „R2K-Klim+“ in den letzten Jahren hierzu Daten ausgewertet und modelliert worden. Die Ergebnisse der Untersuchungen auf Grundlage unterschiedlicher Szenarien liegen nun mit Handlungsempfehlungen für die Stadt vor und sind in einem Impulspapier zusammengefasst worden: „Duisburg – gut vorbereitet für Anpassungen an den Klimawandel. Ergebnisse und Ausblick“.

Das RISP (Forschungsgruppe ABS) gehört als Projektpartner zum Autorenkreis des Impulspapiers. Außerdem oblag dem RISP die Gesamtredaktion.

Das Impulspapier steht auf der Projektwebsite zum Download bereit: Impulspapier R2K-Klim+ (PDF, 13,8 MB)