ASK Abweichendes Verhalten und soziale Kontrolle
Diese Forschungsgruppe ist aufgelöst. Ihre Projekte und Publikationen bleiben dokumentiert.
Die Forschungsgruppe ASK (Abweichendes Verhalten und soziale Kontrolle) wurde 2000 gegründet. Ihr gehören neben diplomierten Sozialwissenschaftlern eine Vielzahl engagierter Studenten an, die die Arbeit der Projektgruppe tatkräftig unterstützen. Ziel der Projektgruppe ist es, praxisorientierte kriminologische Forschung zu betreiben.
Dabei stehen folgende Arbeitsschwerpunkte im Vordergrund:
* Empirische Polizeiforschung
* Organisierte Kriminalität
* Gewaltforschung
* Suchtforschung
* Drogenpolitik
* Extremismusforschung
* Near-Repeat-Forschung
* Predictive Policing
Die Finanzierung der Forschungsprojekte erfolgt einerseits über die Einwerbung von Drittmitteln (Förderung durch Stiftungen, Social Sponsering), andererseits werden Auftragsarbeiten für verschiedene Institutionen, vornehmlich aus dem öffentlichen Sektor, durchgeführt:
* Grundlagenforschung
* Auftragsforschung
* Fortbildung
* Beratung
Projekte
Medi.Peer – Mediation durch peer groups
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Rahmen des Europäischen Integrationsfonds
01.11.2007 – 31.10.2009
Forschungsprojekt: Extremismen in biografischer Perspektive im Auftrag des Bundeskriminalamtes Wiesbaden
13.10.2006 – 13.10.2010
Internationale Kfz-Verschiebung am Beispiel vorgetäuschter Autodiebstähle
13.10.2006 – 13.10.2010
Gesellschaftliche und berufliche Integration von Migranten 14+
13.07.2006 – 13.09.2009
Medienresonanzanalysen
01.01.1970 – 01.01.1970