Cover Informationsbroschüre ausgewählte Methoden

Methodenporträt des Modellprojekts IDEENFÜHRER EUROPA - Reise nach Jerusalem, Athen, Rom und Paris

Autor/en: Krumpholz, Peter

###publication_published_in###: Beilage zur Informationsbroschüre GEZIELT FÜR PRÄVENTION. GEMEINSAM FÜR VIELFALT des Bundesprogramms VIELFALT TUT GUT

###publication_printingplace###: Berlin

###publication_releasedate###: Februar 2011

Im Zuge der Globalisierung leben heute an immer mehr Orten der Welt Menschen mit unterschiedlichen Glaubensformen und säkularen Weltsichten. Internationale Konflikte, die durch exkludierende Nationalismen, Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie oder durch politisch-religiösen Fundamentalismus, bildungsferne Weltfremdheit und exklusive Gottesbegeisterung hervorgerufen werden, gefährden daher längst auch das interkulturelle und interreligiöse Miteinander vor Ort. Kulturreligiöse Regeln der Koexistenz für Gläubige, Andersgläubige und Nichtgläubige müssen deshalb (wieder)entdeckt und eingeübt werden. Zu diesem Zweck wurde mit dem Modellprojekt „IDEENFÜHRER EUROPA: REISE NACH JERUSALEM, ATHEN, ROM UND PARIS“ auf der theoretischen Grundlage der Religionspolitologie erstmals ein kulturreligiöses Bildungs- und Begegnungskonzept für Gläubige, Andersgläubige, Religionskritiker, Atheisten und Agnostiker entwickelt.

In der vorliegenden Informationsbroschüre “Ausgewählte Methoden im Bundesprogramm VIELFALT TUT GUT Modellprojekte” werden Ihnen auf den Seiten 51ff. die Ziele und Methoden des Modellprojekts Ideenführer Europa dargestellt. Die Praxisbeispiele dieser Broschüre geben Ihnen darüber hinaus einen Überblick über wissenswerte Methoden, die in ausgewählten Modellprojekten des Bundesprogramms „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in der Förderphase 2007–2010 erfolgreich (weiter-)entwickelt und erprobt worden sind.


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